Tibetischer Buddhismus im Westen

Fakten, Hintergründe, Standpunkte

 

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Selbsttäuschung – „Die Politik des Mittleren Weges ist realitätsfern“

Elliot Sperling

Mai, 2014

Elliot Sperling ist ein bekannter Kritiker der Politik des Mittleren Weges. In seiner Polemik bringt er Beispiele für die „Selbsttäuschung“ und fordert Meinungsvielfalt und echte Demokratie.


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Selbsttäuschung nenne ich das, was die Politik der tibetischen Exilführung und die Meinung vieler Tibet-Unterstützer in meinen Augen am treffendsten kennzeichnet. Im Grunde genommen ist die 2011 von ihr selbst vorgenommene Herabstufung dessen, was einmal die ‚Tibetische Regierung im Exil’ war, und ihre freiwillige Umbenennung  in ‚Organisation des Tibetischen Volkes’ – ich beziehe mich hier auf den aktuell gebräuchlichen tibetischen Terminus und nicht auf die euphemistische Bezeichnung ‚Tibetische Zentralverwaltung’ – symptomatisch für die Weigerung, das Offensichtliche zu sehen: nämlich, dass die früher vom Dalai Lama und heute von der Exilführung betriebene Politik des Mittleren Weges, was immer man sonst zu ihren Gunsten anführen mag, sich bis auf Weiteres von jeglicher vernünftigen Interpretation der Idee eines „Freien Tibet“ verabschiedet hat.

So viel ist unstrittig: Lobsang Sangay, [politisches Oberhaupt der Exiltibeter, Anm. d. Red.] hat selbst in aller Deutlichkeit klargestellt, dass er die Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) über Tibet aufrechterhalten will, mit der einzigen Konzession, dass ethnische Tibeter führende Positionen in der örtlichen Parteiorganisation einnehmen sollen¹ – als wäre die KPCh nicht in der Lage, loyale Tibeter für eine solche Pro-Forma-Aufgabe zu finden, und als wäre die örtliche Parteiorganisation nicht strukturell der nationalen Partei untergeordnet!

So akzeptiert man mehr als 50 Jahre nach dem Beginn eines Kampfes im Exil, der sich auf die Idee und den Idealismus von Tibet als Nation gründete, und 25 Jahre, nachdem die Politik des Mittleren Weges diesen Idealismus zerrieben hat, die Herrschaft der Kommunistischen Partei, sofern Tibeter führende Positionen bekleiden. Und doch wird nach wie vor behauptet, das Ziel sei ein Tibet als „eine demokratische politische Einheit … in Verbindung mit der Volksrepublik China“.²

Eigentlich könnte man sagen, dass der Mechanismus der Selbsttäuschung in dem Moment einsetzte, als der Dalai Lama 1988 vor dem Europaparlament in Straßburg das Ende des Kampfes für die tibetische Unabhängigkeit verkündete und erklärte, das Ziel der von ihm geführten Bewegung sei es, Tibet als demokratische „Einheit“ innerhalb Chinas zu sehen.³ Ein paar seiner offiziellen Vertreter erklärten Exiltibetern hinter vorgehaltener Hand, der Vorschlag des Dalai Lama biete den Tibetern im Grunde einen Weg, nach Tibet zurückzukehren und den Unabhängigkeitskampf von innen heraus weiterzuführen.

Andere beteuerten, der Dalai Lama werde die endgültige Entscheidung ins Ermessen des tibetischen Volkes stellen und versuchten so, dem verzweifelten Wunsch vieler Exilanten zu entsprechen, die nicht sehen wollten, dass die Erklärung des Dalai Lama das Ende ihres jahrzehntelangen Kampfes um ein eigenes Land bedeutete. Viele klammerten sich an diese Hoffnung, die im Grunde ein Akt der Selbsttäuschung war.

Wie dies alles geschehen konnte, darüber kann man streiten. Zu einem großen Teil liegt es sicher an den gesellschaftlichen Schwierigkeiten, die ein Dissens mit dem Dalai Lama mit sich bringt. Das ständige Bemühen, die Diskrepanz zwischen dem, was die tibetische Exilgesellschaft von ihren Führern zu hören bekommt, und dem, was die ungefilterte Realität im Gegensatz dazu zeigt, zu ignorieren, führt zu permanenter Selbsttäuschung. Sie ist das Produkt einer Gesellschaft, in der die Äußerungen des Dalai Lama sakrosankten Status besitzen. Dieser verhindert, dass sie ernsthaft hinterfragt werden, wie es in einem funktionierenden freiheitlichen Gemeinwesen normal wäre.

Mangelnde Kritik in der Exilgemeinschaft

Ohne Frage war der Dalai Lama von entscheidender Bedeutung sowohl für das Zusammengehörigkeitsgefühl der tibetischen Gemeinschaft im Exil  als auch dafür, dass es überhaupt eine Tibet-Bewegung gibt. Seine historische Rolle in dieser Bewegung und seine gegenwärtige Rolle als Ankerpunkt der Exilgemeinschaft sind unbestreitbar. Aber die – ausgesprochene oder unausgesprochene – Vorstellung von Unfehlbarkeit, die seinen Gedanken und Äußerungen anhängt, hat sich in vielerlei Hinsicht als schädlich erwiesen. Sie hat sich zu einem Personenkult ausgewachsen und zeigt, dass, selbst wenn die Person, die im Mittelpunkt eines solchen Kultes steht, höchst ehrbar und guten Willens ist – wie der Dalai Lama –, die Auswirkungen dennoch negativ sein können: Kritik wird erstickt, und die Meinung dieser Person wird nicht aufgrund eigener logischer Überlegung akzeptiert, sondern beruht lediglich auf der Loyalität ihr gegenüber.

Bei all dem Guten, das der Dalai Lama getan hat, (und er hat viel Gutes getan) zeigt sich diese Dämpfung von Widerspruch in so vielfacher Weise, dass sie schon Teil des Alltags der Exilgesellschaft geworden ist. So haben z.B. Exiltibeter (vor allem, aber nicht nur solche aus der Führung,) bei jeder Gelegenheit geäußert, die Demokratie im Exil sei, so wie sie ist, ein Geschenk des Dalai Lama an die Tibeter. Wohlgemerkt, nicht das natürliche Recht des tibetischen Volkes, sondern ein Geschenk des Dalai Lama. Eine solche Geisteshaltung, die von der Exilführung aktiv gefördert wird, ist kaum dazu angetan, die Vorstellung von unveräußerlichen Rechten eines Volkes zu stärken. Eine solche Haltung geht über simple Treue zu Tibet, zu einer tibetischen Identität, hinaus – es ist Treue in erster Linie zum Dalai Lama.

Unbestritten hat es in der Exilgemeinschaft beachtliche demokratische Entwicklungen gegeben. Aber es gibt ein gewisses Maß an Übertreibung – und Selbsttäuschung– über das Ausmaß, in dem das Exil-Establishment und die Exilgemeinschaft demokratisches Denken und demokratische Normen tatsächlich verinnerlicht haben. Personenkult birgt die Gefahr der Lähmung. Eine solche Atmosphäre hat dazu geführt, dass der Dalai Lama von den einen als Stützpfeiler und allein die Erwähnung seines Namens von anderen als Totschlagargument benutzt wird. Doch es ist legitim, die Mängel der Exilgesellschaft unverblümt beim Namen zu nennen, einschließlich des unvollkommenen Verständnisses bei vielen Exiltibetern über dass, was eine funktionierende demokratische Zivilgesellschaft ausmacht.

Tibet spielt im Denken der Chinesen keine Rolle

Eines der häufig angeführten Beispiele für Selbsttäuschung ist die Behauptung, der „versöhnlichen“ Natur der Politik des Mittleren Weges sei es zu verdanken, dass eine große Anzahl von Chinesen diese unterstützen. So sendete der tibetische Dienst von Radio Free Asia im Frühjahr 2013 unter dem Titel Viele Chinesen sympathisieren mit Tibet: Umfrage von RFA einen aberwitzigen Beitrag darüber, dass „die Chinesen im chinesischen Kernland zum großen Teil mit der Sache Tibets sympathisieren“. Liest man aber den Beitrag genauer, so stellt man fest: Er basiert auf Telefoninterviews von nur 30 befragten Chinesen!

Dies zeigt recht anschaulich die verblendete Sicht mancher Exilkreise auf China: Sie werten das zunehmende Interesse einiger Chinesen in der VR China für den tibetischen Buddhismus als Ausdruck wachsender innerchinesischer Unterstützung für die tibetische Sache, so wie sie durch die Politik des Mittleren Weges definiert ist. Doch diese Sichtweise lässt völlig außer Acht, dass viele Menschen in China, die sich für den tibetischen Buddhismus interessieren, nur wenig oder gar nichts über die Tibetfrage und deren Implikationen wissen. Im Grunde ist die Antwort auf die oft gestellte Frage „Was denken Chinesen über Tibet?“ ganz einfach: Tibet spielt im Denken der überwältigenden Mehrheit der Chinesen keine Rolle. Und wenn es ihnen doch einmal in den Sinn kommt, dann wahrscheinlich als eine Region, deren Menschen von einer besonders schlimmen Form feudaler Unterdrückung befreit wurden, oder als das Land eines apolitischen Mystizismus. Tatsache ist, dass die meisten Chinesen keine Zeit für Gedanken oder Sorgen um Tibet aufwenden.

Wenn Tibet, wie bei den Protesten von 2008, wirklich einmal in den Blickpunkt einer breiteren – chinesischen – Öffentlichkeit rückt, dann führen die mangelnden Kenntnisse zu Reaktionen von Verblüffung, öfter jedoch Verärgerung – Verärgerung über die offenkundige Undankbarkeit der Tibeter für die Befreiung von sklavenartiger Knechtschaft, die China ihnen geschenkt hat. Das soll nicht heißen, dass es nicht auch Chinesen gäbe, die es wagen, das, was ihnen die offiziellen Medien und der chinesische Ultranationalismus zu dieser Frage einreden, zurückzuweisen. Ja, es gibt sie, aber sie machen nur einen äußerst geringen Teil der Bevölkerung aus. Zu meinen, sie könnten eine Rolle dabei spielen, die Volksstimmung (von der offiziellen Politik ganz zu schweigen) in eine bestimmte Richtung zu lenken, heißt – jedenfalls zum gegenwärtigen Zeitpunkt –, die Natur der Zivilgesellschaft in China falsch einzuschätzen, wozu viele in der tibetischen Exilgemeinschaft neigen.

Aus eben diesem Grunde laufen die tibetischen Hoffnungen ins Leere, die auf sichtbare chinesische Proteste setzen und glauben, dass diese einen Raum für größere tibetische Freiheit eröffneten. Proteste in China – und davon gibt es viele – sind tatsächlich beeindruckend. Aber wenn Tibeter meinen, diese Proteste wären die Vorboten einer chinesischen Gesellschaft, die auf den Idealen von Gerechtigkeit und Menschenrechten basieren und den Bestrebungen der Tibeter entgegenkommen würde, dann schätzen sie deren Kontext weitgehend falsch ein.

Lokale Proteste in China haben ihre Ursachen in der Regel in spezifisch lokalen Fragen, sie unterscheiden sich fundamental von Protesten im Zusammenhang mit Nationalitätenfragen und nationalem Unmut. Abgesehen von den wenigen tapferen Seelen, die über ihre eigenen Gruppeninteressen hinausblicken und ihre Stimme für universell gültige Menschenrechtsfragen erheben – und wieder: es gibt solche Menschen in China! –, setzt sich kaum jemand für Themen ein, die über die jeweiligen persönlichen Interessen hinausgehen.

Wie schon gesagt, stand die Täuschung bzw. die Selbsttäuschung schon von einem frühen Zeitpunkt an in engem Zusammenhang mit dem vollkommenen Scheitern der Politik des Mittleren Weges. Das Unvermögen der Tibeter, das klar zu sehen, machte es China möglich, den Verhandlungsprozess, für der Dalai Lama und seine Regierung sich seit Ende der 1970er Jahre voll eingesetzt hatten, ins Leere laufen zu lassen. Von den 1980er Jahren bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts hatte die tibetische Führung dafür nur die Standarderklärung, China habe einfach nicht verstanden, dass der Dalai Lama nicht nach Unabhängigkeit strebe. Peking seinerseits profitierte von dieser Naivität und erklärte, die Ablehnung der Unabhängigkeit durch den Dalai Lama sei nicht ehrlich gemeint, er müsse seine Position ernsthaft umformulieren. Und er kam dem nach, wieder und wieder, und wurde nun, ohne Absicht und zum alleinigen Nutzen Chinas, zum wichtigsten Wortführer gegen die Unabhängigkeit Tibets.

Chinesische Forderungen nach immer neuen Verzichtsbekundungen auf Unabhängigkeit damit zu erklären, dass China den Dalai Lama einfach nicht verstanden habe, war lachhaft. Wenn in Peking Legionen von Beamten mit tibetischen Angelegenheiten befasst sind, dann kann man sich darauf verlassen, dass jedes Wort des Dalai Lama eingehend analysiert wurde und wird. Es ist die Exilregierung des Dalai Lama, die, knapp an Mitteln und Talenten, sich schwer tat, China und die chinesische Politik zu verstehen. Offensichtlich hat es mehrerer Jahre bedurft, bis die Tibeter endlich begriffen, dass China sie nur hingehalten hatte, um die Zeit bis zum Abgang des Dalai Lama mit bedeutungslosen Schritten auszufüllen und danach seinen eigenen Dalai Lama zu wählen (wozu es längst entschlossen ist).

Der Mittlere Weg ist realitätsfern

Leider haben auch diese Erfahrungen das ständige Auftauchen neuer trügerischer Hoffnungen nicht verhindern können. Vor einigen Monaten gab es einen Wirbel optimistischer Kommentare, als ein kleiner Beamterin China in Aussicht stellte, dem Dalai Lama könnte gestattet werden, Hongkong zu besuchen. Es folgten aufgeregte Berichte, dass es Tibetern in bestimmten Gebieten offiziell erlaubt sei, in Tempeln offen das Bild des Dalai Lama zu zeigen … kurz, ein größerer Schwenk in der chinesischen Tibetpolitik schien sich anzukündigen. Doch in beiden Fällen zerplatzten die Hoffnungen.

Der Wunsch, große Veränderungen in der chinesischen Politik als Silberstreif am Horizont zu sehen, ist ein Bestandteil der generellen Realitätsferne der Politik des Mittleren Weges. Eng damit verbunden ist das ständige Greifen nach Strohhalmen beim Versuch, positive Signale in der chinesischen Führung wahrzunehmen. Das geht mindestens bis in die 90er Jahre zurück, als der Dalai Lama von Deng Xiaoping als seinem „alten Freund“ zu sprechen pflegte. Hätte Deng davon gewusst, hätten ihn solche Freundschaftsbekundungen sicher amüsiert oder verblüfft. Gewiss, die beiden sind sich begegnet. Aber „Freunde“? 

Auch der Aufstieg Hu Jintaos an die Partei- und Regierungsspitze in China wurde von Kommentaren begleitet, dass Hus Amtszeit in Tibet – eine Zeit brutaler Repressionen – ein gutes Omen sei, er werde Verständnis für Tibet in seine Arbeit einbringen. Wie nicht anders zu erwarten, enthielt sein Verständnis für Tibet keineswegs die Absicht, den tibetischen Wünschen entgegenzukommen.

Mit dem Machtantritt Xi Jinpings [im März 2013, Anm. d. Red.] wurde dem Phantasiegebilde ein weiterer Strauß ekstatischer Hoffnungen hinzugefügt. In diesem Falle richteten sie sich auf die Möglichkeit eines positiven Wandels in der chinesischen Politik, gar bis hin zur Akzeptanz der Politik des Mittleren Weges. Als Grund dafür wurde angeführt, dass Xis Vater Xi Zhongxun, ein hochrangiges Mitglied der chinesischen Revolutionsgeneration, von nicht wenigen Exiltibetern als ein guter Freund des Dalai Lama bezeichnet wurde. Auch hier ist wieder zu fragen: Was kann das Wort „Freund“ in solchen Fällen bedeuten? Wie dem auch sei, die anhaltende (und wachsende) Repression in Tibet unter Xi Jinping hat diese Frage obsolet gemacht.

Abschließen können wir mit einem weiteren Beispiel von Selbsttäuschung, nämlich dem Beharren darauf, dass die tibetische Führung Fortschritte erzielen könne, wenn sie Chinas Herrschern erklärte, dass die Autonomiebestimmungen der chinesischen Verfassung und Gesetze in vollem Einklang mit der Politik des Mittleren Weges stehen – als wüssten die Machthaber in Peking nicht um die Feinheiten der Gesetze und der Verfassung ihres Landes, oder (besser noch) als wüssten sie nicht, dass sie das letzte Wort haben, diese Dokumente so zu interpretieren, wie immer sie wollen.

Die Exilführung ist bemüht, die breite tibetische Exilgemeinschaft glauben zu machen, dass a) die Tibeter „echte Autonomie“ erlangen können, wenn sie den chinesischen Führern erklären, was in deren Gesetzen steht, und dass b) die Exilregierung tatsächlich nach „echter Autonomie“ strebt. Doch eigentlich ist, wie von Lobsang Sangay ausgeführt, alles, worum die tibetische Exilführung bittet, eine kosmetische Veränderung: tibetische Gesichter in Führungspositionen in der örtlichen KP in Tibet. Ausdrücklich nicht mehr gefordert wird die Einführung demokratischer Strukturen, was doch letzten Endes der einzige Weg wäre, wie etwas, das den Namen „echte Autonomie“ verdient, funktionieren könnte.

So hat vielleicht die Elite des Exil-Establishments doch etwas weniger Illusionen – aber nur etwas. Man scheint dort immer noch zu glauben, Demutsgesten würden positive Reaktionen bei China auslösen … Im Grunde kann man sagen, dass das Verfolgen untauglicher politischer Optionen zu einer anhaltenden fixen Haltung geworden ist: Das Exil-Establishment ist zu einem verknöcherten Gebilde geworden, das nur noch um seiner Selbst willen existiert.

 

¹ s. TiBu 3/2013, S. 51
² u.a. http://tinyurl.com/yastcgl
³ Straßburg Proposal, http://tinyurl.com/d67mxqt


Weitere Informationen

Elliot Sperling ist ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Zentraleurasische Studien der Indiana University in Bloomington/USA und seit 1987 Dozent für Tibetische Studien. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit zur Geschichte Tibets und den sino-tibetischen Beziehungen schreibt er u.a. für die New York Times und die Far Eastern Economic Review. Seine Studie The Tibet-China-Conflict: History and Polemics, East-West Center Washington 2004 finden Sie als pdf unter http://tinyurl.com/3gekor

© Elliot Sperling & Tibet und Buddhismus

Dieser Artikel wurde in „Tibet und Buddhismus“ Nr. 109, 2/2014 veröffentlicht.

Veröffentlicht mit freundlicher Erlaubnis des Verlegers und des Autors. Edition: Monika Deimann-Clemens.